tierhomöopathie egli

Fallbeispiele

Vorbemerkung
Ich vermeide bewusst die Angabe des jeweiligen homöopathischen Mittels, denn jeder Patient braucht sein individuelles Mittel, welches nur durch eine gründliche Anamnese ermittelt werden kann. Alle Fallbeschreibungen sind Kurzfassungen.

Diabetes bei einem Kater
Ein 5-jähriger Kater hatte soeben die Diagnose Diabetes erhalten. Die Tierklinik riet zu einer sofortigen Einstellung des Blutzuckerspiegels mit Insulin. Die Besitzerin entschied sich jedoch zuerst für die homöopathische Behandlung.

Sie erzählte, dass er schon seit längerer Zeit nicht besonders gesund sei, er erbreche und kote seit Monaten im Haus und sogar in die Schuhe bei der Garderobe. Sein Gewicht habe in den letzten vier Monaten stetig abgenommen. Der Kater bekam seitdem ein Spezial-Trocken-Diätfutter, das er sehr gerne frisst, aber offenbar nicht verträgt.

Ich verordnete dem Kater homöopathische Tropfen, die täglich einzunehmen waren, dazu eine strenge Diät, welche die Besitzerin selber zubereiten musste.
Nach zwei Wochen bat ich die Besitzerin, den Blutwert beim Tierarzt kontrollieren zu lassen. Der Blutzucker-Wert lag nun im normalen Bereich. Der Kater habe sich auch sonst sehr positiv verändert und bereits am Tag nach der ersten Tropfengabe nicht mehr erbrochen und auch nie mehr sein Geschäft im Haus erledigt. Des weiteren habe er 400 g zugenommen und sein Fell sei auffallend schön geworden. Bis heute geht er ihm sehr gut, er geniesst das frische Futter und ist aktiver denn je.

Auch bei Diabetes-Katzen hat sich eine strenge Diät aus frischen Zutaten absolut bewährt und wirkt sich nachhaltig auf die gesamte Gesundheit aus.