tierhomöopathie egli

Fallbeispiele

Vorbemerkung
Ich vermeide bewusst die Angabe des jeweiligen homöopathischen Mittels, denn jeder Patient braucht sein individuelles Mittel, welches nur durch eine gründliche Anamnese ermittelt werden kann. Alle Fallbeschreibungen sind Kurzfassungen.

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Die 12-jährige Kätzin leckte seit einem Jahr ihr Fell am Bauch bis auf die Haut ab. Sie wurde beim Tierarzt mit Verdacht auf Pilze mit einem speziellen Shampoo behandelt, was jedoch keine Besserung brachte, worauf Antibiotika verabreicht wurden. Auch diese Therapie blieb erfolglos; die Hautstelle wurde immer grösser.
Das junge Kätzchen litt seit drei Wochen an heftigem Brechdurchfall. Es wurde vom Tierarzt mit Antibiotika, Entwurmungsmitteln, Schmerzmitteln, Durchfall stoppenden Medikamenten und Infusionen behandelt, wobei sich der Zustand zusehends verschlechterte.
Die Hündin war bereits früher eine Patientin in meiner Praxis; bei ihr wurde schon vor Jahren ein persönliches Konstitutionsmittel erarbeitet. Nun hatte sie eine Wucherung auf der Nase, die sehr schnell gewachsen war.
Kurz vor Weihnachten brachte mir ein Familienvater seine 6-jährige Berner Sennenhündin abends in die Praxis. Er kam direkt aus dem Tierspital, wo die Hündin mehrere Tage intensiv behandelt worden war und aufgrund der ausweglosen Situation und dem Nichtansprechen der Therapie eingeschläfert werden sollte.
Der 10-jährige Cocker Spaniel litt seit drei Tagen an einem ausgedehnten nässenden Hautausschlag im Gesicht. Trotz Antibiotikatherapie zeigte sich keine merkliche Besserung.
Der einjährige männliche Zwerghase zeigte ein extrem übersteigertes sexuelles Verlangen und versuchte pausenlos, die Zwerghäsin zu besteigen.
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