Praxis für klassische Homöopathie und Tierhomöopathie

Die klassische Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Heilmethode welche von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde. Samuel Hahnemann (1755 – 1843) war nicht nur Arzt sondern auch medizinischer Schriftsteller, Übersetzer, Apotheker und Chemiker. Während der Typhus-Epidemie 1813 in der Umgebung von Leipzig war Hahnemann von seinen 180 homöopathisch behandelten Patienten nur einer gestorben.

Einer der wichtigsten Grundsätze der Homöopathie ist die Individualität, jeder Patient wird mit seinem persönlichen Arzneimittel behandelt, es gibt keine Standard Verschreibungen wie in der Schulmedizin. Das Arzneimittel wird ganzheitlich gewählt, d.h. die aktuelle Beschwerde, die Psyche und die Empfindlichekeiten (Wetter, Nahrungsmittel, Medikamente etc.) des Patienten müssen mit dem gewählten Arzneimittel übereinstimmen. Das Arzneimittel stellt das Gleichgewicht im Körper wieder her und fördert die Eigenheilkräfte.

Die klassische Homöopathie hat sich in den über 200 Jahren in ihren Grundsätzen nie geändert und nie mussten ihre Arzneimittel zurückrufen oder es musste deren Wirkung abgesagt werden. Die Homöopathie ist zweifelsohne die Medizin der Zukunft. Es werden sich auch in Zukunft keine Resistenzen bilden. Vor der kommerziellen Einführung des Penizillins (1946) gehörte die Homöopathie zur gebräuchlichen Medizin und hatte ihren festen Platz in den Medizinbüchern.

Hahnemann starb mit 88 Jahren und ist in Paris auf dem Prominentenfriedhof „Père Lachaise“ begraben. Auf seinem Grabstein steht „Non inutilis vixi“ („Ich habe nicht unnütz gelebt“). Wie Recht er hat!

Ein sehr empfehlenswerter Dokumentarfilm über die Homöopathie finden Sie hier.

fallbeispiele
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung)
Eine Mutter besuchte mich mit ihrem 14-jährigen Sohn. In der fünften Klasse wurde bei ihm ADHS diagnostiziert. Er fiel damals durch sein aggressives, unkonzentriertes Verhalten auf. Durch sein Sozialverhalten hatte er keine Freunde und galt als Aussenseiter. Die schulischen Leistungen waren nicht besonders gut und man konnte ihn nur schlecht für die Schule motivieren.
fallbeispiele
Todkranker Labrador
Die Besitzerin eines sechsjährigen Labradorrüden meldete sich, da der Hund seit drei Tagen stationär in einer Tierklink liege und sein Gesundheitszustand sehr bedenklich sei. Er litt an akuter Leberentzündung, Bauchspeichelentzündung, schlecht arbeitender Niere, Hodenentzündung und war massiv abgemagert.